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Wann lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung?

Ein Brennstoffzellen – Heizsystem ist unserer Ansicht nach die wirtschaftlichste Art zu Heizen. In einem Brennstoffzellenheizsystem wird Strom und Wärme gleichzeitig produziert. Du kannst so Heiz- und Stromkosten sparen. Die gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung direkt zuhause – ohne Leitungs-/Transportverluste beim Transport des Stroms zu Deinem Haus – mit einem enorm hohen Wirkungsgrad kann zu  jährlichen Kosteneinsparungen um die 40 Prozent führen.

Zusätzlich gibt es attraktive staatliche Förderung ab 11.200€ pro Anlage (Viessmann Vitovalor PT2) .Dies gilt für  Brennstoffzellen Systeme mit 750 Watt Leistung ( = 0,75 kW). Es gibt es eine Grundförderung bzw. Festbetrag von 6.800 €. Hinzu kommen 8 mal 550 € (je angefangen 100W elektrische Leistung gibt es 550€) also 4.400 Euro leistungsabhängiger Zuschuss. Hat das System 1.500 W Leistung so beträgt die Förderung 15.050€.

Als Beispiel sei hier eine Berechnung für eine Viessmann Vitovalor PT 2 angeführt: 

Bei 2,31 Cent Stromentstehungskosten für den selbst erzeugten Strom ist die Einsparung zu dem herkömmlichen durchschnittlichen Strompreis von 30ct = 27,6 ct (bei einem durchschn. Strompreis von 31 ct in DE, wäre die Einsparung 28,6ct). Die Stromerzeugung in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kann von mindestens 4000 bis 4500 kWh/Jahr betragen (das Maximum liegt bei ca. 5500 -6000kWh).

Das Haus verbraucht durchschnittlich ca. 4.500 – 5.000 kWh Strom im Jahr. Die Strom-Produktion der Brennstoffzelle kann ca. 4200 kWh (bei 5.600 Laufzeitstunden im Jahr betragen). Das ist niedrig angesetzt, wenn man bedenkt, dass das Jahr  8760  Stunden hat und deshalb theoretisch max. 6570 kWh Stromerzeugung der Brennstoffzelle möglich sind. Eine niedrigere Stromleistung kommt dann zustande, wenn der Verbraucher nicht genügend Wärmeleistung abnimmt und die Brennstoffzelle ihre erzeugte Wärme nicht abgeben kann und deshalb automatisch abschaltet.

Geht man davon aus, dass 60% des selbst erzeugten Stroms genutzt werden, weil nachts die produzierte Strommenge nicht verbraucht wird, so bedeutet dies mindestens
2520 kWh x 0,27,6 €/kWh = 695,– € Einsparung
nur beim Strom.

Setzt man ca. 7500 Laufzeitstunden an = 5.625 kWh Stromproduktion an, dann ergibt sich wieder bei  60% Eigennutzung des selbst erzeugten Stroms 
3.375 kWh x 0,27,6 €/kWh = 931,50– € Einsparung
nur beim Strom, die Einspeisung der restlichen 2.250 kWh würde 112,-€ ergeben.

Aus der Einspeisung erhält man:
1680 kWh x 0,05 €/kWh = 84,– € (bei der Produktion von 4.200 kWh)
Einsparung: 84,– €
somit ist im ungünstigen Fall die jährliche Energiekosteneinsparung:
695,- + 84,– € = 779 €

Wird nachts allerdings das E-Mobil geladen und dadurch 100% des selbst erzeugten Stroms genutzt, ergibt sich eine entsprechend höher Einsparung bei den Stromkosten. Im anderen Fall liegt die Gesamtersparnis bei den Energiekosten bei 1.044,-€.

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