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Was sind die Nachteile einer Photovoltaikanlage?

Es ist schön, wenn man als Selbstversorger mit Photovoltaik Stromkosten sparen kann. Jedoch hat man eine nennenswerte Investitionssumme aufzubringen und die Förderungen sind überschaubar. Im Gegensatz zu der Nutzung eines Brennstoffzellenheizgerätes. Bedingt durch die Witterung und die Jahreszeiten ist die Ausnutzung der natürlichen Energiequelle Sonne über das Jahr schwankend. Auch das ist bei einem Brennstoffzellenheizgerät besser, nämlich konstant.

So ist die jährliche Energieproduktion nicht verlässlich. Des Weiteren verlieren die Module im Laufe der Jahre Leistung. Die meisten Hersteller garantieren 90 Prozent Leistung auf 10 Jahre und 80 Prozent auf 20 Jahre.

Empfehlenswert ist auch eine Wartung, bzw. jährliche Überprüfung oder Durchsicht der PV-Anlage. Dazu kann auch bei stärkerer Verschmutzung der Module die Reinigung gehören. Verschmutzte Photovoltaikmodule können nicht ihre Maximalleistung erzeugen. Die Wartungsarbeiten sollten alle 1-2 Jahre erfolgen, dabei geht es um die Funktionsprüfung auch die Überprüfung aller elektrischen Verbindungsleitungen und auch die Prüfung der Montagekonstruktion. 

Zu beachten ist: Je größer die Zahl und die Leistung der neu zugebauten PV-Anlagen ist, umso stärker sinkt die Einspeisevergütung. Bestehende Anlagen sind von etwaigen Anpassungen der Vergütungssätze nicht betroffen. Entscheidend für die Höhe der Einspeisevergütung ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage.

Du bist beim Ertrag Deiner PV-Anlage auch von mehreren Faktoren abhängig: die optimale Ausrichtung und dem Neigungswinkel der Module zur Sonne, die regionale Sonnenscheindauer, sprich dem Standort der Anlage. Als Beispiel sei erwähnt, dass im Süden Deutschlands der Stromertrag deutlich höher ausfällt als z.B. im Norden. Du kannst jährlich mit einer Produktion von ca. 800 kWh bis 1000 kWh je KWpeak (kWp) installierte Photovoltaik-Leistung rechnen.

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